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Historie

Ein wenig Geschichte

Angefangen hat der Kartsport um 1956 in Amerika. Damals nannte man dieses neue Freizeitvergnügen allerdings noch " Go-Kart " . Als Erfinder des Go-Kart wird der Ingenieur Art Ingles aus Los Angeles benannt. Ingles hat damals angeblich einen Rasenmähermotor auf einen Rohrrahmen montiert, um mit seinen Söhnen damit im Garten umherzufahren. Die ersten bekannt gewordenen Rennen haben 1957 in den USA stattgefunden. Etwa zu gleicher Zeit sollen in Kanada Holzfäller Baumsägenmotoren auf Holzgestelle befestigt haben, um sich in den einsamen Wäldern durch das Fahren mit diesen Kisten die Zeit zu vertreiben. Im gleichen Jahr wurde auch der Go-Kart Club of Amerika gegründet. Nach Europa kam dieser Sport erst 1958/59. In Deutschland wurde das Go-Kart durch die hier stationierten US-Soldaten bekannt. Das Jahr 1960 kann wohl als erstes Jahr bezeichnet werden, in dem das Go-Kart öffentlich bekannt wurde. Von da an entwickelte sich diese Sportart in Deutschland, nicht gerade sprunghaft, aber stetig.

Im Sektor Motorbau geht der Trend allgemein zur Wasserkühlung. Der Grund liegt in den immer schärfer werdenden Umweltschutzauflagen hinsichtlich der Lärmwerte. Gab es bis vor ein paar Jahren nur für die deutsche POP 2000 Klasse wassergekühlte Motoren, so werden heute auch für die internationalen Klassen Triebwerke mit Wasserkühlung angeboten. Pionier war in diesem Fall ein deutscher Hersteller, die Firma Hetschel mit ihrem KZH 100 Motor. Leistungsmässig liegen die verschiedenen Motoren, in den jeweiligen Klassen, sehr dicht zusammen. Unterschiede ergeben sich nur durch die Feinarbeit der Tuner und der Standfestigkeit. Diese wiederum hängt ab von der Qualität der Materialien und der Verarbeitung.





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